IGA-Forschungspreis

Zur Förderung der Forschung aus dem Bereich des Genossenschaftswesens mit besonderem Bezug auf den Alpenraum vergibt das IGA namhafte Preisgelder.

Aktuelle Preisträger

Dr. Peter Suter (2019): " Volunteer Engagement in Housing Co-operatives: Civile Society en miniature"

Dr. Sana'a Wittmann (2019): „Der Zusammenbruch der Bayerischen Raiffeisen-Zentralkasse"


Richtlinien zur Vergabe des Forschungspreises (Auszug)

Des internationalen Institutes für Genossenschaftsforschung im Alpenraum
(in der Folge IGA genannt)

§ 1 – Zweck

Zur Förderung der Forschung vergibt das IGA für folgende Arbeiten aus dem Bereich des Genossenschaftswesens mit besonderem Bezug auf den Alpenraum im Umfang von höchstens 20 Seiten (auch Exzerpte):

Akademische wissenschaftliche Arbeiten an deutschsprachigen Universitäten oder Fachhochschulen wie approbierte Master-/Diplomarbeiten und Dissertationen;

Publikationen: publizierte (oder zur Publikation angenommene) Aufsätze/Beiträge von Wissenschaftler(inne)n oder Studierenden an deutschsprachigen Universitäten und Fachholschulen in Zeitschriften oder anderen Publikationen. 

§ 2 – Personenkreis

Der Forschungspreis kann an dieselbe Person nur einmal verliehen werden.

§ 3 – Entscheidung

Die Beurteilung der eingereichten Arbeiten erfolgt durch den wissenschaftlichen Beirat des IGA.

Für jede eingereichte Arbeit kann der wissenschaftliche Beirat ein Gutachten einholen. Neben der wissenschaftlichen Qualität der Arbeiten gilt auch noch deren Relevanz für die Zielsetzung des IGA als Beurteilungskriterium. Der wissenschaftliche Beirat beschließt über die Empfehlung an den Vereinsvorstand zur Vergabe des Forschungspreises in einer nicht öffentlichen Sitzung. Die endgültige Entscheidung über die Vergabe erfolgt im Vereinsvorstand unter Ausschluss des Rechtsweges.

Als Gutachter sind ausschließlich Universitätsprofessoren oder auf dem Fachgebiet der zu begutachtenden wissenschaftliche Arbeit anerkannt Praktiker heranzuziehen. 

Gleichzeitig mit dem positiven Beschluss über die Vergabe des Forschungspreises ist auch festzulegen, ob und in welcher Schriftenreihe eine Veröffentlichung stattfinden soll.

§ 4 – Höhe und Finanzierung des Forschungspreises

Jährlich werden maximal EUR 7.500,00 zur Verfügung gestellt.  

Werden mehrere Arbeiten als preiswürdig anerkannt, können jährlich maximal drei Personen als Preisträger bestimmt werden.

Der einzelne Preis pro Person darf EUR 3.500,00 nicht übersteigen.

§ 5 – Veröffentlichungen

Der/Die Preisträger/in erklärt sich bereit, Ergebnisse der Arbeit für Publikationen des IGA aufzubereiten. 

§ 6 – Organisatorische Durchführung

Die Bewerbungen um Zuerkennung von Mitteln aus dem IGA-Forschungspreis sind an die Geschäftsführung des IGA zu richten.

Als Bewerbungsunterlagen sind vorzulegen:

  • ein schriftlicher Lebenslauf des Einreichers/der Einreicherin
  • ein gedrucktes und ein elektronisches Exemplar der Arbeit
  • ein schriftlicher Nachweis über die Benotung (wenn vorhanden) und/oder
  • eine Abschrift /Kopie des Erst- und gegebenenfalls des Zweitgutachters (wenn vorhanden).

Die Einreichung ist bis einschließlich 31. Mai eines jeden Jahres möglich.

Der wissenschaftliche Beirat ist unverzüglich zu informieren, wenn die eingereichte Arbeit auch einer anderen Stelle zur Prämierung vorgelegt wurde. 

 

 

Adresse

Internationales Institut für Genossenschaftsforschung im Alpenraum
Pechestraße 12
A-6020 Innsbruck in Tirol
Österreich
+43 664 1840053

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Wie entstand das IGA?

Das Genossenschaftswesen im Alpenraum kann auf eine über 100-jährige erfolgreiche Vergangenheit zurückblicken.

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Was gilt es zu tun?

Wir glauben, dass es an der Zeit ist, gemeinsam für die Weiterentwicklung der Genossenschaftsidee einen Beitrag zu leisten.

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